Das Theater als künstlerischer Ausdruck hat bei Kunterbunt mittlerweile Tradition. Schon in den Anfängen des Vereins gab es immer wieder Theaterfreizeiten und in den letzten Jahren gab es regelmäßige Freizeiten in Würzburg unter der Leitung von Chiara Kastner. Aufgeführt wurden die erarbeiteten Stücke dann im Theater Hobbit [oder?].
Aber auch in den anderen Freizeiten, die keinen expliziten Fokus auf Theater haben, werden immer wieder Szenen erarbeitet und kleine Stücke oder Szenen improvisiert, entworfen und geschrieben. So beispielsweise auf der Frankreich-Freizeit, wo häufig der ganze Camping-Platz für die Aufführung eingeladen wird. Auch in den Silvesterfreizeiten wird das neue Jahr mit Aufführungen eingeleitet. Abseits des Alltags, zusammen in einer Gruppe leben, sei es auf einem Zeltplatz oder in einer Jugendherberge, bietet den idealen RahmeDas Theater als künstlerischer Ausdruck hat bei Kunterbunt mittlerweile Tradition. Schon in den Anfängen des Vereins gab es immer wieder Theaterfreizeiten und in den letzten Jahren gab es regelmäßige Freizeiten in Würzburg unter der Leitung von Chiara Kastner. Aufgeführt wurden die erarbeiteten Stücke dann im Theater Hobbit [oder?].
Aber auch in den anderen Freizeiten, die keinen expliziten Fokus auf Theater haben, werden immer wieder Szenen erarbeitet und kleine Stücke oder Szenen improvisiert, entworfen und geschrieben. So beispielsweise auf der Frankreich-Freizeit, wo häufig der ganze Camping-Platz für die Aufführung eingeladen wird. Auch in den Silvesterfreizeiten wird das neue Jahr mit Aufführungen eingeleitet. Abseits des Alltags, zusammen in einer Gruppe leben, sei es auf einem Zeltplatz oder in einer Jugendherberge, bietet den idealen Rahmen, um zusammen kreativ zu werden.

2019 hatte Kunterbunt dann die Möglichkeit, im Rahmen der Murnauer Horváth-Tage ein Stück zu erarbeiten. Und diesmal gab es die Idee mit einer Textvorlage zu arbeiten. Das ist für Kunterbunt eher ungewöhnlich. Immer lassen sich die Gruppen von den großen und kleinen Erzählungen inspirieren, die die Reisenden so faszinieren, sei es „Der König der Löwen“ oder „Mamma Mia“, aber mit einer literarischen Vorlage wurde selten gearbeitet: „Die Sportmärchen“ von Ödön von Horváth.
Die Gruppe traf sich dann zum ersten Mal in der Jugendherberge in Oberammergau. Manche haben schon öfter Theater gespielt, andere werden einige Monate später im November zu ersten Mal auf der Bühne stehen.
In Oberammergau konnte die Gruppe sich dann eine Woche voll und ganz dem Theater widmen. Es wurde gelesen, getanzt, improvisiert und auch gesportelt. Die Gruppe hat sich im Hotel Kofél um den Kamin versammelt und sich gegenseitig Geschichten erzählt. Bei einer Fackelwanderung haben sie versucht zu verstehen, wie es sich so anfühlt als Sportler*In das olympische Feuer weiterzutragen. Bei einer Führung im Passionsspielhaus konnte die Gruppe schon etwas Bühnenluft schnuppern. Und am Ende kam eine ganz eigene kunterbunte Interpretation der „Sportmärchen“ heraus.n, um zusammen kreativ zu werden.

2019 hatte Kunterbunt dann die Möglichkeit, im Rahmen der Murnauer Horváth-Tage ein Stück zu erarbeiten. Und diesmal gab es die Idee mit einer Textvorlage zu arbeiten. Das ist für Kunterbunt eher ungewöhnlich. Immer lassen sich die Gruppen von den großen und kleinen Erzählungen inspirieren, die die Reisenden so faszinieren, sei es „Der König der Löwen“ oder „Mamma Mia“, aber mit einer literarischen Vorlage wurde selten gearbeitet: „Die Sportmärchen“ von Ödön von Horváth.
Die Gruppe traf sich dann zum ersten Mal in der Jugendherberge in Oberammergau. Manche haben schon öfter Theater gespielt, andere werden einige Monate später im November zu ersten Mal auf der Bühne stehen.
In Oberammergau konnte die Gruppe sich dann eine Woche voll und ganz dem Theater widmen. Es wurde gelesen, getanzt, improvisiert und auch gesportelt. Die Gruppe hat sich im Hotel Kofél um den Kamin versammelt und sich gegenseitig Geschichten erzählt. Bei einer Fackelwanderung haben sie versucht zu verstehen, wie es sich so anfühlt als Sportler*In das olympische Feuer weiterzutragen. Bei einer Führung im Passionsspielhaus konnte die Gruppe schon etwas Bühnenluft schnuppern. Und am Ende kam eine ganz eigene kunterbunte Interpretation der „Sportmärchen“ heraus.